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Häufige Fragen

An dieser Stelle beantworten wir einige häufig gestellte Fragen.

Die Ernte beginnt um den 15. November und läuft dann je nach Bedarf bis kurz vor Weihnachten. Immer jedoch sind bei Driehaus-Tannenbäume alle vor dem ersten Advent gesägten Bäume Kenntlich gemacht oder finden sich unter den Sonderangeboten wieder!

Wichtig ist der sorgsame Umgang mit den Bäumen, insbesondere das so genannte "Abgasen". Weihnachtsbäume produzieren bei der Ernte Äthylengas, das den Reifeprozess beschleunigt. Das ist beispielsweise bei Äpfeln auch der Fall. Um diesen unerwünschten Reifeprozess zu vermeiden, werden die Bäume ein paar Tage liegen gelassen und dann erst eingenetzt. Wenn die Grundregeln beachtet werden, hält sich ein Baum ohne Probleme die gesamte Weihnachtszeit frisch.

Zum einen erfreut sich der Weihnachtsbaum seit Jahren einer stabilen Nachfrage. Zum anderen ist das Angebot geschrumpft. Einige Erzeuger sind aus der arbeitsintensiven Produktion ausgestiegen. Zusätzlich haben Fröste zu Ausfällen geführt. Nicht zuletzt haben die dänischen Produzenten den Anbau eingeschränkt und die Exporte nach Deutschland zurückgefahren.

Winterfrost ist für größere Gehölze kaum ein Problem. Junge Bestände sind dagegen bei langem strengen Frost gefährdet. Die Bäume schaffen es dann nicht, Wasser und Nährstoffe in die Äste zu transportieren und vertrocknen ganz oder teilweise. Besonders gefährlich sind die späten Fröste im Frühjahr. Die Bäume haben zu diesem Zeitpunkt häufig schon ausgetrieben und der Frost zerstört die noch jungen Triebe. Der Baum bildet zwar Ersatztriebe, diese führen jedoch meist zu einem unförmigen Wuchs. Diese Bäume sind in der Regel unverkäuflich.

Sofern sie einen genügend großen, baumschulmäßigen Wurzelballen haben, spielt die Sorte keine so große Rolle. Die meisten Weihnachtsbäume im Topf sind allerdings nur ausgestochen, d.h. die Wurzeln sind durchtrennt und nicht wie bei Baumschulware durch mehrfaches Verpflanzen kompakt gehalten. Besonders gut eignen sich Blaufichten als so genannte Flachwurzler, da hier die Wurzeln ohne allzu große Schäden mit dem Spaten abgetrennt werden können. Die Anwuchswahrscheinlichkeit ist deshalb bei Blaufichten relativ hoch. Grundsätzlich gilt die Faustregel: Je kleiner der Baum, desto weniger Wurzeln werden verletzt und um so größer ist die Anwuchschance.

Das Weihnachtsgeschäft wird über alle Branchen hinweg auf insgesamt 17 Mrd. Euro geschätzt. Der Anteil des Weihnachtsbaumes zählt mit nicht einmal 4% zu den bescheidenen Ausgabenpositionen des Festes.

  • Bewahren Sie den Baum nach dem Kauf im Netz an einer sonnen- und windgeschützten Stelle im Freien oder in einer kühlen Garage auf.
  • Um das Austrocknen des Baumes zu verhindern, ist es vorteilhaft, den Baum in einen Eimer Wasser zu stellen.
  • Am Besten ist es, den Baum einen Tag vor dem Schmücken aufzustellen. Er braucht diese Zeit um die Äste wieder in die richtige Position zu bringen. Erst dann sollte man ihn schmücken.
  • Den Baum mit Netz in den Weihnachtsbaumständer stellen und dann das Netz von unten nach oben aufschneiden und abnehmen.
  • Ein etwa 2 m hoher Weihnachtsbaum benötigt bis zu 2 Liter Wasser am Tag. Deshalb ist es günstig einen Baumständer mit Wasserbehälter zu wählen. Ideal ist es den Baum vor dem Aufstellen 2-3 cm frisch anzuschneiden und täglich zu gießen.
  • Die größte Gefahr des Nadelns besteht, wenn der Baum unmittelbar vor die Heizung gestellt wird.

(Quelle: www.natuerlicher-weihnachtsbaum.de in der Fassung vom 29.11.2011)